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Present

Das Projekt "present" beschäftigt sich mit der zunehmenden Veröffentlichung privater Inhalte über diverse soziale Netzwerke. Via Plattformen wie beispielsweise Instagram werden einem immer mehr Möglichkeiten geboten sein privates Leben mit der Öffentlichkeit zu teilen. 

Durch neue features wie Instagram-stories* oder livestreams** wird einem eine schier grenzenlose Anteilnahme an Lebensinhalten anderer Menschen geboten.

Die Inhalte reichen von Videos einer Kuscheleinheit mit einer Katze bis hin zur Massenschlägerei die man gemütlich von seinem Sofa aus live mitverfolgen kann. Die Inhalte werden jedoch meist durch banale Alltagsereignisse dominiert.

Doch was passiert wenn man diese Plattformen nutzt und mit einem künstlerischen Ansatz in einen neuen Kontext setzt, in eine andere Form der Öffentlichkeit.

Wenn der Instagram-livestream in einer Videoinstallation zu einem livefilm wird.

Es handelt sich um eine Videoinstallation bei welcher sich zwei gegenüberstehende Leinwände bespielt werden. Von jeweils zwei Iphones, welche auf sockeln stehen und an einen Pocketbeamer angeschlossen sind, wird ein Instagram-livestream übertragen.

am anderen Ende der Verbindung bedient jeweils ein Kameramann eines der Iphones von welchem der stream entspringt. Es werden zwei SchauspilerInnen verfolgt, welche in ihrem Androgynen auftreten floskelhafte Mantras aus der Vlog/Instagram-Welt von sich geben. die Protagonisten treffen aufeinander um ab diesem Zeitpunkt den Weg gemeinsam richtung Installation fortzusetzen. Am Ende ergibt sich einen in der Installation live performten Schlussteil.

Raumanschauung / roomplan

Ausschnitt / still

moodboard /  flyer

KWADRON

Kwadron ist eine Tattoo-sound performance in welcher die Geräusche einer Tattoomaschine abgenommen werden um mit ihnen elektronische Ambient Musik zu produzieren. 

 

Kwadron is a Tattoo-sound performance, in wich the noises of the tattoomachine are getting used to produce electronic ambient sound. 

Kwadron, performed at RAVT during the Art Basel. 

GROUND NOISE

Der Tänzer David Speiser führt Tanzbewegungen in der Mitte eines Raumes aus, welche von 4 Grenzflächenmikrofonen und einem Lavalier aufgenommen werden und dessen Geräusche elektronisch verändert werden.

Es entsteht ein Zusammenspiel zwischen Tänzer und Musiker bei welchem sie beide auf einander reagieren müssen.

Die Geräusche der Bewegungen sind Ursprung für die musikalische Entwicklung des Stückes.

 

The dancer David Speiser performs dance movements in the middle of a room, which is recorded by 4 interface microphones and a Lavalier and whose sounds are electronically altered.
The result is an interplay between dancer and musician, in which they must react to each other.
The sounds of the movements are the origin of the musical development of the piece.